Use motion phase for in-scene timing
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@@ -137,6 +137,11 @@ Die Inpoint-Feinjustage bestimmt den Versatz lokal aus dem Bildinhalt: Um einen
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groben Treffer herum werden mehrere Referenzframes gegen mehrere Source-Offsets
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verglichen, und der beste gemeinsame Offset wird übernommen. Das ist schneller
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als ein erneuter globaler Scan und vermeidet pauschale Frame-Prerolls.
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Zusätzlich wird die Bewegungsphase über Frame-zu-Frame-Differenzen verglichen.
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Dadurch kann der Matcher innerhalb derselben Source-Szene unterscheiden, ob
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zwei Figuren noch sprechen, sich annähern, bereits im Kontakt sind oder sich
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wieder voneinander lösen. Ein optisch ähnlicher Standbild-Treffer reicht damit
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nicht mehr aus, wenn der Bewegungsverlauf nicht zur Referenz passt.
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Schwarze Referenzframes aus Blenden oder Titel-Tails werden für diese
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Offset-Messung ausgelassen, damit echte Bildbewegung und nicht die Blende selbst
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den Inpoint bestimmt.
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@@ -167,8 +172,8 @@ nicht gespeichert, selbst wenn der Low-Level-CV-Score hoch ist.
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Wenn die Szene selbst plausibel ist, aber der konkrete Source-Zeitpunkt diese
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Aktionsphase verfehlt, sucht der Matcher automatisch dichter innerhalb derselben
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Source-Szene nach lokalen Vision-Fenstern mit der passenden Aktion und richtet
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den Inpoint darauf neu aus. Erst wenn auch diese In-Scene-Reparatur scheitert,
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wird der Treffer verworfen.
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den Inpoint mit der Motion-Phase-Prüfung darauf neu aus. Erst wenn auch diese
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In-Scene-Reparatur scheitert, wird der Treffer verworfen.
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Der gewichtete Vision-Seed-Pfad ersetzt standardmäßig keinen normalen
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FFmpeg-Vollscan. Vision-Beschreibungen sind semantische Hinweise, aber keine
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Beweise; der volle CV-Scan bleibt deshalb aktiv, damit falsch bewertete
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