Use motion phase for in-scene timing

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2026-05-02 17:59:18 +02:00
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@@ -137,6 +137,11 @@ Die Inpoint-Feinjustage bestimmt den Versatz lokal aus dem Bildinhalt: Um einen
groben Treffer herum werden mehrere Referenzframes gegen mehrere Source-Offsets
verglichen, und der beste gemeinsame Offset wird übernommen. Das ist schneller
als ein erneuter globaler Scan und vermeidet pauschale Frame-Prerolls.
Zusätzlich wird die Bewegungsphase über Frame-zu-Frame-Differenzen verglichen.
Dadurch kann der Matcher innerhalb derselben Source-Szene unterscheiden, ob
zwei Figuren noch sprechen, sich annähern, bereits im Kontakt sind oder sich
wieder voneinander lösen. Ein optisch ähnlicher Standbild-Treffer reicht damit
nicht mehr aus, wenn der Bewegungsverlauf nicht zur Referenz passt.
Schwarze Referenzframes aus Blenden oder Titel-Tails werden für diese
Offset-Messung ausgelassen, damit echte Bildbewegung und nicht die Blende selbst
den Inpoint bestimmt.
@@ -167,8 +172,8 @@ nicht gespeichert, selbst wenn der Low-Level-CV-Score hoch ist.
Wenn die Szene selbst plausibel ist, aber der konkrete Source-Zeitpunkt diese
Aktionsphase verfehlt, sucht der Matcher automatisch dichter innerhalb derselben
Source-Szene nach lokalen Vision-Fenstern mit der passenden Aktion und richtet
den Inpoint darauf neu aus. Erst wenn auch diese In-Scene-Reparatur scheitert,
wird der Treffer verworfen.
den Inpoint mit der Motion-Phase-Prüfung darauf neu aus. Erst wenn auch diese
In-Scene-Reparatur scheitert, wird der Treffer verworfen.
Der gewichtete Vision-Seed-Pfad ersetzt standardmäßig keinen normalen
FFmpeg-Vollscan. Vision-Beschreibungen sind semantische Hinweise, aber keine
Beweise; der volle CV-Scan bleibt deshalb aktiv, damit falsch bewertete