Add vision prepass for targeted matches

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2026-05-02 13:03:15 +02:00
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@@ -228,6 +228,11 @@ Continuity- und Vision-Seeds allein schalten den globalen FFmpeg-Scan
standardmäßig nicht ab. Sie sind Suchanker, keine Beweise; der volle CV-Scan
bleibt aktiv, damit semantisch plausible, aber falsche Vision-Treffer echte
Bildmatches nicht verdrängen.
Bei aktivierter Vision wird für gezielte Match-Läufe trotzdem zuerst ein
schneller seed-basierter CV-Prepass ausgeführt. Er überspringt den vollen
FFmpeg-Stream nur vorläufig und akzeptiert einen Treffer erst nach derselben
Bild-/Phasenvalidierung wie der normale Matcher. Nur nicht gelöste Beats fallen
danach auf den vollständigen Scan zurück.
Lange Trailerbeats werden nicht mehr automatisch über ihre gesamte Beat-Länge
gegen einen einzigen Source-Clip validiert. Sobald nach einem sichtbaren
Source-Abschnitt eine anhaltende Schwarzblende oder Titel-/Credit-Insel beginnt,
@@ -248,6 +253,11 @@ zusammengesetzt. Sehr kurze Inseln dürfen zusätzlich in den Source-Szenen
benachbarter bereits gematchter Beats lokal nach ihrer Bewegungsphase suchen.
Das ist weiterhin nur ein allgemeiner Continuity-Anker, kein manueller Override
für bestimmte Beat-Nummern oder Szenen.
Besteht ein Beat nach automatischer Fade-/Titel-Filterung nur aus einer
einzigen sichtbaren Insel, wird diese Insel direkt als primäres Suchziel
verwendet. Dadurch scannt der Matcher denselben Bildinhalt nicht erst als
vollen Beat und danach noch einmal als Segment; der Report behält trotzdem die
korrekte Beat-Position und füllt echte Randlücken mit Schwarz.
Zusätzlich werden sehr dunkle, kontrastarme oder noch nicht sauber
auf-/abgeblendete Referenzframes aus Score, Inhalts-Reranking,
Phasen-Alignment und Motion-Templates herausgenommen. Blenden sollen bestimmen,