Add vision prepass for targeted matches
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@@ -228,6 +228,11 @@ Continuity- und Vision-Seeds allein schalten den globalen FFmpeg-Scan
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standardmäßig nicht ab. Sie sind Suchanker, keine Beweise; der volle CV-Scan
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bleibt aktiv, damit semantisch plausible, aber falsche Vision-Treffer echte
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Bildmatches nicht verdrängen.
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Bei aktivierter Vision wird für gezielte Match-Läufe trotzdem zuerst ein
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schneller seed-basierter CV-Prepass ausgeführt. Er überspringt den vollen
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FFmpeg-Stream nur vorläufig und akzeptiert einen Treffer erst nach derselben
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Bild-/Phasenvalidierung wie der normale Matcher. Nur nicht gelöste Beats fallen
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danach auf den vollständigen Scan zurück.
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Lange Trailerbeats werden nicht mehr automatisch über ihre gesamte Beat-Länge
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gegen einen einzigen Source-Clip validiert. Sobald nach einem sichtbaren
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Source-Abschnitt eine anhaltende Schwarzblende oder Titel-/Credit-Insel beginnt,
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@@ -248,6 +253,11 @@ zusammengesetzt. Sehr kurze Inseln dürfen zusätzlich in den Source-Szenen
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benachbarter bereits gematchter Beats lokal nach ihrer Bewegungsphase suchen.
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Das ist weiterhin nur ein allgemeiner Continuity-Anker, kein manueller Override
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für bestimmte Beat-Nummern oder Szenen.
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Besteht ein Beat nach automatischer Fade-/Titel-Filterung nur aus einer
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einzigen sichtbaren Insel, wird diese Insel direkt als primäres Suchziel
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verwendet. Dadurch scannt der Matcher denselben Bildinhalt nicht erst als
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vollen Beat und danach noch einmal als Segment; der Report behält trotzdem die
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korrekte Beat-Position und füllt echte Randlücken mit Schwarz.
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Zusätzlich werden sehr dunkle, kontrastarme oder noch nicht sauber
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auf-/abgeblendete Referenzframes aus Score, Inhalts-Reranking,
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Phasen-Alignment und Motion-Templates herausgenommen. Blenden sollen bestimmen,
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